Hide My Ass VPN


…ist eine schöne Sache. Für 8,55€ pro Monat bin ich mit Hide My Ass anonym im Internet unterwegs.  Bis vor kurzem war mir das noch egal wenn jedermann meine IP sehen konnte, aber Dinge wie „Dieses Video ist in Deinem Land nicht verfügbar“ , oder die Herausgabe von Besucher IP’s an private Unternehmen haben mich umdenken lassen. Ich nutze den Dienst seit einer Woche. Ob ich mit meiner Anonymität zufrieden bin kann ich noch nicht sagen;). Ich habe einen DSL 6000 von der Telekom und merke keine Geschwindigkeitseinbußen mit dem VPN.

Weil ich auch mal vor anderen Rechnern sitze, schreibe ich hier mal den Schnelldurchlauf für den Gnome Networkmanager auf. Die Konfiguration ist trivial. Ich möchte sie nur an einer für mich prominenten Stelle festhalten.

Ip’s + Login Details findet man im Account bei Hma. Dort kann man auch Clients für andere „Betriebssysteme“  herunterladen und Anleitungen zur Verwendung mit Android Geräten nachlesen.

Klickdichdurch

Auf das Networkmanager Icon klicken, VPN, VPN konfigurieren.

Bei Gateway die gewünschte IP eingeben.

Nun auf Advanced klicken, Häckchen entsprechend dem Screenshot setzen, fin


Am Ende steht natürlich noch eine Funktionsprüfung an. Bei mir Zuhause ist das einfach.

Ich habe auf meinem PC einen alias eingerichtet. Damit bekomme ich meine „Public Ip“:

alias wieistmeineip=’curl icanhazip.com‘

Da auf dem Rechner der Tunnel eingerichtet ist, muß curl icanhazip.com also auf anderen Rechner in meinem Netz eine andere IP ausspucken. Da ich keine Alias Befehle an ssh hängen kann lege ich auf einem anderen „Rechner“ diesen schnelldreckigen Befehl an:

slug:~# echo -e ‚#!/bin/bash\ncurl icanhazip.com‘ >/bin/wieistmeineip
slug:~# chmod +x !$

Wenn nun eine andere IP ausgegeben wird ist alles im grünen Bereich:

ms@nostromo:~$ ssh slug wieistmeineip

Nun hänge ich meinem Rattenschwanz an Alias Anweisungen noch eine weitere an:

alias vpninuse=’wieistmeineip && ssh slug wieistmeineip‘

Wenn der Befehl 2 unterschiedliche Zahlenfolgen auflistet bin ich über VPN unterwegs. Zum Ende bleibt mir noch die obligatorische Frage, ob Ihr auch einen solchen Dienst nutzt und wie zufrieden Ihr damit seid.

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